Sie schicken, was Sie haben, wir erledigen den Rest. Fehlt etwas, fragen wir telefonisch nach oder bitten Sie um ein Foto. Einen Vor-Ort-Termin gibt es nicht.
Für die Berechnung sind vor allem diese Angaben wichtig:
Grundrisse und Schnitte, gern als Foto oder Scan der Bauakte. Daraus lesen wir Flächen und Raumhöhen. Hilfreich ist die Aufteilung nach Wohnen, Laden, Büro, Werkstatt, Lager und Gastraum.
Das Baujahr des Hauses und größerer Anbauten. Bei gewachsenen Betrieben unterscheiden sich Altbau und Hallenanbau oft um Jahrzehnte.
Ein Foto vom Typenschild der Heizung. Dazu die Energieträger, etwa Gas, Öl, Fernwärme oder Wärmepumpe, und ob es Lüftungs- oder Kälteanlagen gibt.
Angaben zu Fenstern, Dach und Dämmung, soweit bekannt. Ein paar Fotos von außen reichen, wenn Pläne fehlen.
Der Altausweis, falls vorhanden. Er hilft beim Abgleich, ersetzt aber die Berechnung nicht.
Bei Zulieferern und Handwerksbetrieben fragen wir zusätzlich nach Nutzungszeiten und Prozesswärme. Damit stellen wir sicher, dass die Zonen zur Realität passen.
Eine Checkliste zum Abhaken finden Sie im Ratgeber unter /ratgeber/checkliste-unterlagen/. Auch ein Teil der Unterlagen reicht für die Vorprüfung.