Karlsruhe vermietet, verkauft und baut um: Büroflächen in Technologienähe, Ladengeschäfte an der Kaiserstraße, Hallen im Rheinhafen, Praxen und Kanzleien in den Gründerzeitvierteln. Bei jedem dieser Schritte will die Gegenseite wissen, wie es um die Energiekosten steht, und das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) verlangt den Ausweis spätestens bei der Besichtigung. Wir machen daraus einen klaren Ablauf: Sie schicken, was Sie haben, wir rechnen den Bedarfsausweis mit Nutzungszonen für Ihr Nichtwohngebäude, registrieren ihn beim DIBt und liefern ihn in 24 Stunden. Der Preis steht vorher fest, 899 EUR, mit Modernisierungsempfehlungen. Seit 2018 läuft das 100 % digital, ohne dass jemand zu Ihnen kommen muss.
Karlsruhe ist Technologie- und Rechtsstadt. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bringt Forschung, Studierende und Ausgründungen, das Bundesverfassungsgericht und der Bundesgerichtshof stehen für die Rechtsstadt, und mit dem Technologiepark Karlsruhe ist ein Standort für IT, Software und Forschung entstanden. Größere Arbeitgeber sind unter anderem der Energieversorger EnBW, die dm-drogerie markt GmbH mit ihrem Sitz in der Stadt, die Raffinerie MiRO am Rhein, die Stadtwerke Karlsruhe sowie IT-Unternehmen wie 1&1 und Atruvia. Dazu kommen Kanzleien, Behörden, Kliniken und ein breiter Mittelstand.
Für Energieausweise zählt, was daraus an Gebäuden folgt. Bürogebäude und Laborbauten mit Klimatechnik und Serverräumen, Geschäftshäuser in der Innenstadt, Praxen und Apotheken in den Gründerzeitvierteln, Hallen und Lager im Rheinhafen und in den Gewerbegebieten, Hotels und Gastronomie, Hochschul- und Behördenbauten. Das sind Gebäude, bei denen die Nutzungszonen zählen: Ein Büro mit Serverraum wird anders gerechnet als ein Laden mit Kühltheke oder eine Halle mit angebautem Verwaltungstrakt. Auch die Nähe zu Frankreich und zum Oberrhein macht Karlsruhe zu einem Logistik- und Handelsstandort, was zusätzlich Lager und Büros in den Gewerbegebieten bringt.
Mit rund 310.000 Einwohnern und einem lebhaften Vermietungs- und Verkaufsgeschehen ist Karlsruhe ein Markt, in dem Nichtwohngebäude regelmäßig den Besitzer oder den Mieter wechseln. Jede Vermietung ist ein Anlass für den Ausweis, jeder Verkauf ebenso. Ab 2027 kommt die Vertragsverlängerung hinzu. Wer das Dokument bereithält, spart sich Wartezeit, und wer es mit Modernisierungsempfehlungen bekommt, kann dem Interessenten zeigen, wohin die Reise des Gebäudes geht.