Man trennt Bereiche, die sich in Nutzung, Temperatur, Lüftung oder Beleuchtung deutlich unterscheiden. Bis zu vier solcher Zonen sind im Festpreis enthalten.
Beispiel Zuliefererhalle im Neckartal: Zone 1 ist die beheizte Fertigung mit hohen Räumen, Zone 2 das Büro im Vorbau, Zone 3 das Lager mit Versand, Zone 4 Sozialräume und Kantine. Jede Zone hat eigene Raumhöhen, Solltemperaturen und Beleuchtungsstärken. Erst so wird sichtbar, dass die Hallenbeleuchtung aus den Achtzigern mehr Strom zieht als die ganze Büroetage.
Beispiel Hotel am Bodensee: Gästezimmer, Restaurant mit Küche und Wellnessbereich laufen mit völlig verschiedenen Zeiten und Temperaturen. Würde man alles in einen Topf werfen, wäre das Ergebnis ungenau.
Die Zonenbildung beeinflusst das Ergebnis spürbar. Zu grob gerechnet, und der Ausweis verschenkt Potenzial oder rechnet das Haus schlechter, als es ist. Zu fein, und es wird teuer, ohne dass das Ergebnis besser wird.
Wir schlagen die Zonen anhand Ihrer Grundrisse vor und stimmen sie telefonisch mit Ihnen ab. Hat Ihr Objekt deutlich mehr als vier Nutzungen, etwa ein großes Werksgelände, nennt Ihnen die kostenlose Vorprüfung vorab einen verbindlichen Festpreis.
Auch Schulen, Institute und Verwaltungsgebäude in Hochschulstädten werden so zoniert: Hörsaal, Labor, Büro und Flur sind verschiedene Nutzungen mit eigenen Profilen. Am Ende steht eine Bilanz, die jede Zone einzeln ausweist und Ihnen zeigt, welcher Bereich den Ausschlag gibt.