Sie verkaufen ein Geschäftshaus in der Wiehre, vermieten Praxisräume in Herdern oder stehen vor der Vertragsverlängerung für eine Gewerbeeinheit am Stühlinger Kirchplatz. Dann fragt jemand nach dem Energieausweis, meist beim ersten Besichtigungstermin oder spätestens beim Notar. In Freiburg wird das schneller wichtig als anderswo, denn Käufer und Mieter achten hier früh auf Energiewerte. Wir lösen das in drei Schritten: kostenlose Vorprüfung, Sie schicken, was Sie haben, wir rechnen nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) und liefern den registrierten Bedarfsausweis innerhalb von 24 Stunden. Der Preis steht vorher fest: 899 EUR für Nichtwohngebäude, ohne Aufpreis für bis zu vier Zonen. Das Ergebnis ist ein Ausweis, den Käufer, Mieter und Bank sofort prüfen können.
Freiburg ist Universitätsstadt, Klinikstandort und Verwaltungszentrum zugleich. Die Albert-Ludwigs-Universität und das Universitätsklinikum prägen die Stadt, dazu kommen das Regierungspräsidium, die Stadtverwaltung, Verlage wie Herder und die Haufe Group, der regionale Energieversorger badenova und die Fraunhofer-Institute, darunter das Institut für Solare Energiesysteme. Rund um Solarwirtschaft, Umwelttechnik und Gesundheitswirtschaft hat sich ein Mittelstand angesiedelt, der in Büro- und Laborgebäuden arbeitet, oft in Mischnutzung aus Büro, Werkstatt und Lager.
Dazu kommt der Handel. Die Kaiser-Joseph-Straße und die Nebenstraßen der Altstadt gehören zu den wichtigsten Einkaufslagen Südbadens, ergänzt durch Gastronomie und Hotels für einen starken Tourismus zwischen Münster, Schwarzwald und Kaiserstuhl. Die Freiburger Messe und das Konzerthaus ziehen Kongressgäste an, Arztpraxen und Kanzleien sitzen in Gründerzeithäusern der Wiehre und von Herdern. Weil viele dieser Häuser teils gewerblich, teils zum Wohnen genutzt werden, sind Mischgebäude in Freiburg keine Ausnahme, sondern Alltag.
Für Eigentümer heißt das: Viele Gewerbeobjekte haben mehrere Nutzungen unter einem Dach. Wir ordnen sie in bis zu vier Zonen, zum Beispiel Laden im Erdgeschoss, Praxis im ersten Stock, Büro darüber und Lager im Hof. Das ist im Festpreis enthalten. Bis 31.12.2026 gilt bei Nichtwohngebäuden noch die Wahl zwischen Bedarf und Verbrauch, wir empfehlen bei Gewerbe den Bedarfsausweis, weil er nicht vom Leerstand oder vom Nutzerverhalten abhängt. Ab 01.01.2027 gibt es für Nichtwohngebäude nur noch den Bedarfsausweis.
Gerade weil Freiburg als Klimaschutzstadt gilt, achten Mieter und Käufer früh auf Energiewerte, und die Stadt hat eigene Klimaziele. Ein sauber gerechneter Bedarfsausweis mit Modernisierungsempfehlungen hilft bei Verhandlungen und bei der Planung von Maßnahmen.